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Der Grosse Unterschied:
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We Make all the difference:
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Keine Chance:
Vom
Kalten ins
Heiße
From
cool surrounding to
Glow Zone
Die traditionelle
Technologie:
Langsam, gefährlich,
erfolglos!
In schwer
zugänglichen Gebieten oft erst nach vielen
Stunden oder Tagen, ...
Großer Aufwand mit
viel wirkungslos vergossenem oder verspritztem
Wasser!

,,, und bei
Winddrehung ???
Auch in diesem Jahr
wieder viele Tote und Schäden in Milliardenhöhe!
Die falsche
Anwendung der Physik:
Das Löschmittel
ist bereits bevor es wirksam den Nukleus - Bereich höchster
Wirksamkeit - erreicht verdunstet! |
3F
HighTech:
Vom
Heißen ins
Kalte
From
Glow Zone to cool
surrounding
Mit 1.500kg
Wasser bis zu 2.500m²: Feuer aus!
Mit dem Abwurf des
neuartigen Werkzeugs:
3F swiss bomb™
werden bis zu ca. 2.500m² innerhalb von ca. 30-40 Minuten
nach Alarm gelöscht!
Nur so lassen sich
in besiedelten 3F Schutzregionen
Katastrophen
vermeiden!
Das neuen
HighTech- Löschwerkzeug nutzt optimal die Physik mit Dreifachwirkung:
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Trennt Flamme
und Brennstoff: Feuer aus!
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Heiße Gase
aus Nukleus ins kühle Außen!
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Bis zu 60m
Durchmesser Wasseraerosol entzieht
je früher umso mehr Restenergie!
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Das traditionelle
Feuerlöschen ist:
Schwerfällig und
langsam, kommt zu spät um die Ausbreitung zu
vermeiden, und ist gefährlich! Benötigt viel
Wasser!
Die Ausbreitung zu
Katastrophen konnte bis heute nie vermieden
werden! |
Die 3F Monsoon
TechnologieTM:
Schnell und sicher!
Effektive Wassernutzung, immer verfügbar für
sicheren Tag- und
Nacht- Einsatz mit kleinen gut geschulten
Mannschaften!
Für alle von oben
zugängliche Feuer keine Chance zur üblichen
Katastrophenausdehnung!
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Das Löschen aus der
Luft:
Ebenso gefährlich
und zeitaufwendig die
Löschwasser- Aufnahme!

Nutzloses
verschütten großer Wassermengen!


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Löschverfahren:
Löschen aus dem Nukleus des Feuers!

Die schnelle Truppe
mit Helikoptern und der Anwendung von 3F SPOT MONSOONTM:

Zur Zeit im Test:
Die fliegende Feuerwehr als strategische Truppe
für den kontinentalen Einsatz:
3F BIG MOSOONTM

Autonom fliegendes,
wieder verwendbares Transportsystem Yellow Box
(=YB) bringt statt Helikopter das Löschwerkzeug
3F-SWISS BOMB zur optimalen Position, wirft aus
500m Höhe diese ab um mit höchster Präzision (±
1m) im Nucleus zu explodieren.
Die YB fliegt weiter
zum sicheren Sammelpunkt.

Die erforderlichen
Bodenkräfte (ehemals als lebensbedrohte Fire-
Jumper bekannt) springen zur sicheren
Nachbehandlung der Brandflächen ebenfalls mit
präzis gesteuerten Gleitschirmen ab. Sicher und
sanft landet das erforderliche Werkzeug
neben ihnen. |
Die
Zukunft beginnt jetzt:
Endlich eine bessere Technologie, denn seit vielen Jahren werden Waldbrände immer heftiger!
Die traditionelle Brandbekämpfung hat - trotz erheblicher Aufrüstung - die Ausdehnungen zur Katastrophe nie verhindern können.
Wesentliche Defizite sind: Mangelnde Schnelligkeit und
Präzision, aber vor allem die ineffiziente Nutzung des
Löschmittels. (Spritzen und Schütten von außen.)
- Hier im
Zeitraffer die Brandverläufe für 2008 bis März
2009:
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Forest Fires in the
time period 2008 until March 2009
Über 300 Tote in 2009 (Australien, Griechenland, Spanien und Kalifornien)
waren Jahr zu beklagen, einige 1.000 Obdachlose und
Milliarden Verluste an Sachwerten!
Das alljährliche
schreckliche Szenario war vor fast 10 Jahren die selbst
gestellte Aufgabe und Herausforderung,
eine andere, endlich Erfolg versprechende Technik
zu entwickeln.
Das 3F Verfahren ist
schnell, präzise, und hat durch das neue Wirkprinzip,
wissenschaftlich bestätigt, die bis ca. 200-Fache Effektivität.
Der Grund liegt darin: 3F
ist in den dicht besiedelten "Brennpunkten" innerhalb 30
Minuten nach Ausbruch am Brandgeschehen im Einsatz und wirkt aus dem Nukleus des Feuers nach außen. Das Wasser
fliegt im Sack verpackt und OHNE zu verdunsten ins
Innere - dem Kern - des Feuers. Der Nukleus - Punkt
höchster Wirksamkeit - liegt in Abhängigkeit der
Vegetation - meistens zwischen 4 (Buschland) und ca. 30 m
(z.B. Schwarzwaldtannen) über Grund, und
wird mit einer Genauigkeit von ± 1m getroffen.
Dort bewirkt die
Explosion Dreierlei: Flamme und ihre Energiezufuhr
werden getrennt: Flamme ist im Wirkbereich sofort aus.
Die sich auf max. 30 m vom Nukleus ausdehnende
Druckwelle verbläst die heißen Gase in den kühleren
Außenbereich. Gleichzeitig entsteht aus dem
eingetragenen Wasser eine Aerosolwolke (feinste
Wassertröpfchen) deren Verdunstung die Restwärme so weit
abkühlt, dass eine Fläche von bis zu 2.500 m² kurze Zeit
später zur Nachbearbeitung begangen werden kann.
Die neue 3F-Technologie
zum Löschen von Waldbränden ist im Vergleich zu
traditionellen Technik auch erheblich kostengünstiger!
Hierzu steht Ihnen ein Vergleichsrechner zur Verfügung:
www.pohler.de/downl/3F-Wirtschaftlichkeit-sms.xlm
Der weitere Aspekt kam
vor 2 Jahren hinzu:
Das von den zuständigen Autoritäten
in Wissenschaft und Politik die Klimabelastung durch
Waldbrand bisher nicht
zur Kenntnis genommen wurde und bis heute nicht wird,
ist bedauerlich und öffnet unnötig Raum für gewisse Zweifel.
Die durch
Waldbrand verursachten CO2 Emissionen betragen ca. 8
Gt ( = Giga- Tonnen ) pro Jahr sowie große Mengen an Feinstaub. Sie sind die größte von
Menschen zu beeinflussende Emissionsquelle.
Die technische Lösung, diese von uns als
"Nonsens-Kohlekraftwerke" bezeichneten Brände zu vermeiden, ist
mit 3F ausgetestet verfügbar.
Nach dem Desaster von Kopenhagen liegt es jetzt in
den Händen der verantwortlichen Politik, das Ziel der
Erwärmungsbegrenzung auf max. 2°C real zu erreichen und sogar
vorzeitig weit zu überschreiten. In der
Bundesrepublik sind durch Erweiterung eines bestehenden
Kabinett-Beschlusses die erforderlichen Rahmenbedingungen leicht
herzustellen. Ein Refinanzierungs-vorschlag von 100 % und
Einbeziehung der Schwellen- und Drittländer liegt in Berlin vor.
Bei sofortiger
konsequenter Anwendung der neuen 3F-Swiss-Monsoon-Technology™ kann
bereits bis 2020 mehr als das 8-Fache der hierzu
erforderlichen CO2 Vermeidung erreicht werden!
Jedem,
selbst dem letzten Hinterbänkler im neuen Parlament, ist inzwischen
klar geworden: Auf gigantischen Konferenzen an noch so attraktiven
Orten unseres Globus ist das Klimaproblem nicht zu lösen!
Fakten sind nur zu schaffen, wenn dazu
erforderliche Entscheidungen der Verantwortlichen gefallen sind.
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